Caritas Umweltpreis für den MEF Ausschuß Lage/Rieste und Vörden

Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft 

UmweltpreisMEF
v.l.n.r Weihbishof Johannes Wübbe, Ludger Wüllner, Christiana Schwarze, Maria Stuckenberg, Michaela Wernsing, Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor, Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor

Unter dem Motto „Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft“ wurde am 26.01.2016 in Bad Rothenfelde der erste Umweltpreis der Caritas vergeben. Der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) Lage/Rieste Vörden gewinnt den 3. Preis, dotiert mit 1000,- Euro und einem Besuch der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück für 50 Personen.

Umweltschutz und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen sind in den Einrichtungen der Caritas ein großes Thema. Ob Energieeinsparungen, stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Schulung von Mitarbeitenden – die Ansatzpunkte sind vielfältig. Um den Einsatz für die Umwelt zu fördern, zeichnete der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. nun erstmals Kirchengemeinden und soziale Einrichtung im Bistum Osnabrück mit dem Umweltpreis aus. Der Umweltpreis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert.

In seiner Laudatio auf die Preisträger wies Weihbischof Johannes Wübbe auf den engen Zusammenhang zwischen der Bewahrung der Schöpfung und dem Einsatz für die Menschen: „Wir müssen global denken und lokal handeln. Die Projekte, die heute den Preis erhalten, liegen auf dieser Linie: Sie stehen für lokales Handeln und haben eine globale Perspektive.“ 

Caritasdirektor Franz Loth machte deutlich, weshalb der Wohlfahrtsverband den Preis verleiht: „Mit dem Umweltpreis setzen wir ein Zeichen gegen Trägheit und Resignation. Der Einsatz für die Umwelt ist ein Gewinn für die Zukunft.“ An die Preisträger gerichtet, formulierte Loth: “Wir können etwas tun, das haben Sie in Gemeinden und Einrichtungen bewiesen.“ Weitere Informationen zu den anderen Preisträgern finden Sie in einem PDF Dokument. (Caritas Schreiben). Die Laudatio von Weihbischof Wübbe steht ebenfalls zum Nachlesen bereit (Laudatio)

CaritasUmweltpreis
Caritas Umweltpreis

Krippe aus Kevelaer

IMG_1499 Die katholische Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer präsentiert auf Lage eine um 1910 entstandene Krippe aus Kevelaer mit rund 25 Figuren, die rund 50 Zentimeter hoch sind.

Besonderheit: die Ohren des Esels sind aus Leder.

Ganz neu:

Die Krippenlandschaft befindet sich in diesem Jahr nicht mehr unter der Orgelempore, sondern wurde von Miriam Krämer und einem zehnköpfigen Helfer-Team vorne am Katharinenaltar ganz neu arrangiert.

 

(Quelle: Bramscher Nachrichten)

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