Herzlich willkommen

auf der Webseite der katholischen Kirchengemeinde
St. Johannes, Lage-Rieste.

Zur Pfarrei gehören die Orte Rieste, an dessen östlichem Rand

die frühere Johanniterkommende Lage liegt und damit die heutige Pfarrkirche

und das Kloster der Dominikanerinnen;

zudem die Ortsteile Bieste mit eigener Kapelle

und Teile von Gehrde und Klein-Drehle.

Zur Kirchengemeinde zählen heute rund 1800 Mitglieder.

Lage-Rieste ist durch seine Geschichte

ein wichtiger Wallfahrtsort für das Bistum Osnabrück geworden.

 

 

      Informationen auf einen Blick

      Diözesan-Krankenwallfahrt 2016

      von-der-kirche-auf-den-gottesdienstplatz-erfogte-der-einzug-mit-weihbischof-em-theodor-kettmann  auf-dem-gut-gefuellten-kirchplatz-wurde-under-dem-lager-kreuz-das-festhochamt-gefeiert  viele-waren-zur-bistumswallfahrt-mit-und-fuer-kranke-nach-lage-gekommen

      der-kirchenchor-st-laurentius-aus-neuenkirchen-war-mit-verantwortlich-fuer-den-musikalischen-rahmen  nach-dem-festhochamt-wurden-die-kranken-gesegnet

      Bericht der NOZ - hier - lesen

      Mutter Teresa

      Mutter Teresa – diesen Namen kennen wohl die meisten Zeitgenossen. Diese kleine Frau im weißen Sari mit dem blauen Streifen. Friedensnobelpreisträgerin. Und auch so etwas wie das Symbol einer Heiligen im 20. Jahrhundert. In diesen Tagen wird sie wieder im Mittelpunkt des Interesses stehen, denn am Sonntag, den 4. September, wird sie in Rom heiliggesprochen.„Engel der Armen“ war wohl der bekannteste Name für sie. Und sicher auch der zutreffendste. „Du bist ein Engel!“ oder: „Dich schickt der Himmel!“, so sagen wir, wenn jemand uns spontan aus einer Notlage hilft. Und genauso verstand Mutter Teresa ihre Aufgabe: Sich einsetzen für die Ärmsten der Armen. In Indien kümmerte sie sich um die, die von allen vergessen waren: Arme, Sterbende und Aussätzige. Indien ist ein Kontinent, der eine reiche religiöse Tradition hat. Doch Erbarmen und Nächstenliebe spielten keine nennenswerte Rolle. Deshalb erregte Mutter Teresas Sicht von dem, was nötig ist, Anstoß und Ärgernis. Sie tat, was man nicht tut. Mutter Teresa scheute nicht die Körperlichkeit. Sie berührte, fasste an, wusch, atmete den Pesthauch der Kranken. Gerade die Aussätzigen und die Aids-Kranken fanden bei ihr Heimat – wenn auch oft unter armseligsten Bedingungen und manchmal nur für die letzten Wochen, Tage oder gar Stunden ihres Lebens. Mutter Teresa fand nicht ungeteiltes Lob, manchmal vielleicht zu Recht. Aber was sie für nötig hielt, das tat sie. Ihre Überzeugung war: Menschen sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen,  - liebe sie trotzdem. Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerfen, tue trotzdem Gutes. Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein, tue es trotzdem. Ich denke, dieses `trotzdem´ bräuchten wir öfter. Mutter Teresa hat gezeigt, wie es geht.

      Theresia Kraienhorst vom Katholischen Rundfunk-Referat

      Texte für die Heiligsprechung finden Sie - hier -

      Raumbelegung im von-Pallandt-Haus

      Es wird darauf hingewiesen, dass alle Gruppen, Vereine und Verbände rechtzeitig Raumreservierungen bei Frau Kotte im Pfarrbüro anmelden. Die Gruppen werden gebeten, die Räume nach der Nutzung fünf Minuten lang ausreichend zu lüften und aufgeräumt und besenrein zu verlassen. Da die Heizung des Gemeindehauses eine automatische Regelung besitzt, bitte alle Thermostate beim Verlassen der Räume auf Stufe „3“ stehen lassen.

      Katholische Fernseharbeit

      Für umfassende Informationen gehen Sie zu

      www.kirche.tv

       Moment

      Die Waage gleicht der großen Welt, das Lichte steigt, das Schwere fällt.
      (Gotthold Ephraim Lessing)
      ”weiterlesen”

     

     


      Caritas Umweltpreis für den MEF Ausschuß Lage/Rieste und Vörden

      Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft 

      UmweltpreisMEF
      v.l.n.r Weihbishof Johannes Wübbe, Ludger Wüllner, Christiana Schwarze, Maria Stuckenberg, Michaela Wernsing, Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor, Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor

      Unter dem Motto "Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft“ wurde am 26.01.2016 in Bad Rothenfelde der erste Umweltpreis der Caritas vergeben. Der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) Lage/Rieste Vörden gewinnt den 3. Preis, dotiert mit 1000,- Euro und einem Besuch der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück für 50 Personen.

      Umweltschutz und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen sind in den Einrichtungen der Caritas ein großes Thema. Ob Energieeinsparungen, stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Schulung von Mitarbeitenden – die Ansatzpunkte sind vielfältig. Um den Einsatz für die Umwelt zu fördern, zeichnete der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. nun erstmals Kirchengemeinden und soziale Einrichtung im Bistum Osnabrück mit dem Umweltpreis aus. Der Umweltpreis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert.

      In seiner Laudatio auf die Preisträger wies Weihbischof Johannes Wübbe auf den engen Zusammenhang zwischen der Bewahrung der Schöpfung und dem Einsatz für die Menschen: „Wir müssen global denken und lokal handeln. Die Projekte, die heute den Preis erhalten, liegen auf dieser Linie: Sie stehen für lokales Handeln und haben eine globale Perspektive.“ 

      Caritasdirektor Franz Loth machte deutlich, weshalb der Wohlfahrtsverband den Preis verleiht: „Mit dem Umweltpreis setzen wir ein Zeichen gegen Trägheit und Resignation. Der Einsatz für die Umwelt ist ein Gewinn für die Zukunft.“ An die Preisträger gerichtet, formulierte Loth: “Wir können etwas tun, das haben Sie in Gemeinden und Einrichtungen bewiesen.“ Weitere Informationen zu den anderen Preisträgern finden Sie in einem PDF Dokument. (Caritas Schreiben). Die Laudatio von Weihbischof Wübbe steht ebenfalls zum Nachlesen bereit (Laudatio)

      CaritasUmweltpreis
      Caritas Umweltpreis
      ”weiterlesen”

      Krippe aus Kevelaer

      IMG_1499 Die katholische Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer präsentiert auf Lage eine um 1910 entstandene Krippe aus Kevelaer mit rund 25 Figuren, die rund 50 Zentimeter hoch sind.

      Besonderheit: die Ohren des Esels sind aus Leder.

      Ganz neu:

      Die Krippenlandschaft befindet sich in diesem Jahr nicht mehr unter der Orgelempore, sondern wurde von Miriam Krämer und einem zehnköpfigen Helfer-Team vorne am Katharinenaltar ganz neu arrangiert.

       

      (Quelle: Bramscher Nachrichten)

      ”weiterlesen”

      Weihnachtskonzert

      Weihnachtskonzert

      „Ein Stern schien hell in der Nacht“

      Unter diesem Motto richtete der MGV Lage-Rieste Weihnachtskonzert mit allen Riester Chören und Musikern aus.

      Siehe Bericht in der NOZ vom 29.12.2015

       

       

       

      ”weiterlesen”

      Freiwillige packen kräftig an: Bücherei auf Lage in Rieste wird renoviert

      Auf Lage in Rieste wird die katholische öffentliche Bücherei von Grund auf renoviert. Viele Männer und Frauen packen unentgeltlich mit an.

      Quelle: Freiwillige packen kräftig an: Bücherei auf Lage in Rieste wird renoviert

      ”weiterlesen”